2025, ein Jahr nach der Erneuerung der ersten Vereinbarung für die Beschäftigung von Menschen mit Beeinträchtigungen von 2022, gelang es Heppner, seinen prozentualen Anteil von Menschen mit Beeinträchtigungen deutlich zu erhöhen: +1 Punkt, ein Fortschritt, der die Gruppe ihrem Ziel von 6 % bis Ende 2026 näherbringt.   

Diese Zahl zeigt das gemeinsame Engagement der Gruppe sowie die konkreten Maßnahmen im täglichen Arbeitsumfeld, die von den Mitarbeitenden in die Tat umgesetzt wurden: 

  • Anpassung und Gestaltung von Arbeitsplätzen zur Sicherstellung von Komfort und Barrierefreiheit, beispielsweise durch spezielle Arbeitsmittel, ergonomische Möbel oder unterstützende Hörsysteme. Schulungen und Sensibilisierungsmaßnahmen für Ansprechpartner*innen für Menschen mit Beeinträchtigungen, Führungskräfte und Mitarbeitende, um eine inklusive Unternehmenskultur nachhaltig zu fördern; 
  • Intensivere Unterstützung unserer Mitarbeitenden, insbesondere durch die Anerkennung des Status als Arbeitnehmer*in mit Beeinträchtigung im Rahmen unserer Partnerschaft mit Pidiem; 
  • Ein starkes Netzwerk mit mehr als 25 regionalen Ansprechpartner*innen für Menschen mit Beeinträchtigungen, deren Aufgabe es ist, Betroffene zu begleiten, ihnen zuzuhören und die Inklusion vor Ort aktiv zu fördern. 

   

Die Maßnahmen der Gruppe setzen sich zudem im Bereich der Rekrutierung fort. Dies geschieht dank enger Partnerschaften mit spezialisierten Personalvermittlern sowie mit verschiedenen Behindertenwerkstätten und erfolgt in der Absicht, die begleitete Beschäftigung zu fördern.  

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