Wie ist die Partnerschaft zwischen Heppner und Magie à l’Hôpital entstanden?  

Eric Frot: Unsere Partnerschaft mit Heppner geht weit zurück und ist von über zwölfjähriger Loyalität und Engagement geprägt. Die Unterstützung, insbesondere finanzieller Natur, fiel im Laufe der Jahre immer höher und diversifizierter aus, und sie stellt heutzutage eine der wichtigsten und zentralen Pfeiler unserer Organisation dar. Zusätzlich zu den Spendengeldern für unsere Kinderaktionen und das Festival Au Tours du rire kommen wichtige Sachspenden bzw. kostenlose Transporte hinzu, die für uns sehr wertvoll sind. Abgesehen von den Finanz- und Sachspenden ist es jedoch vor allem eine humane Geschichte, die mit Heppner und seinen Mitarbeitenden geschrieben wurde. 

Anne Sophie Serra: Die Partnerschaft zwischen Heppner und Magie à l’Hôpital ist historisch gewachsen und voller Bedeutung für die Solidarität, die unserem Unternehmen so sehr am Herzen liegt. Um unser Engagement für die Organisation zu bekräftigen und auch weiterhin zu verankern, haben wir 2025 eine Sponsoringvereinbarung unterzeichnet. 

 

Auf was stützt sich Ihrer Meinung nach der Erfolg einer solchen Partnerschaft? 

ASS: Abgesehen von der Tragweite für Magie à l’Hôpital, die auch unsere Mitarbeitenden eint und verbindet, basiert der Erfolg dieser Partnerschaft auf dem konkreten und freiwilligen Einsatz unserer Mitarbeitenden. Gleich, ob es sich um die Organisation kostenloser Transporte oder die Teilnahme an gefragten Aktionen, wie den Course Magique oder den Magi’Bus handelt, unsere Mitarbeitenden sind stolz darauf, mitzuwirken und sich für diese Sache engagieren zu dürfen. 

Welche Rolle nimmt das gesellschaftliche Engagement bei Heppner ein? 

ASS: Das gesellschaftliche Engagement nimmt in der CSR-Politik von Heppner eine zentrale Stellung ein. Als Unternehmen haben wir per se die Pflicht, unseren Teil für eine nachhaltigere und inklusivere Ökonomie beizutragen, und dies gilt für alle Stakeholder. Der Beitrag für unsere Gesellschaft ist eine Säule dieses Engagements, den wir insbesondere über Partnerschaften mit verschiedenen Organisationen leisten. Diese Partnerschaften sollen unsere Mitarbeitenden aktiv einbinden und wechselseitig wirken: Das Unternehmen gibt einen gemeinsamen Rahmen sowie Ideen für mögliches Engagement vor, während die Mitarbeitenden Aktivitäten auswählen können, die mit den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen, unserer Daseinsberechtigung und unseren Werten im Einklang stehen. 

Diese Dynamik stärkt sowohl die Wirkung unserer Maßnahmen als auch ihren Sinn und fördert zugleich das Engagement der Mitarbeitenden. 

 

Welche Perspektiven sehen Sie in der Partnerschaft zwischen Heppner und Magie à l’Hôpital? 

EF: 2026 feiert unsere Organisation ihr 20-jähriges Jubiläum. Das Jahr ist geprägt von schwierigen Zeiten, weshalb wir uns bei unseren Ehrenamtlichen und Sponsoren bedanken möchten. Und wir möchten natürlich gebührend mit allen Kindern und ihren Familien feiern.  

 ZUW: Zweifelsohne wird Heppner auch dieses Jahr, und darüber hinaus, an der Seite der Organisation bleiben. Wir sind stolz auf diese Partnerschaft, die jährlich enger wird.  

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