Die nachhaltige Beschaffungspolitik von Heppner
Die Heppner Gruppe macht verantwortungsbewusste Beschaffung zu einem Hebel für nachhaltige Wertschöpfung und Innovation. Auf der Grundlage der Norm ISO 26000 und des Labels Relations Fournisseurs et Achats Responsables (RFAR) verpflichtet er seine Lieferanten zu einem ethischen, ökologischen und sozialen Handeln und trägt so zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) und den Prinzipien des Global Compact bei. Diese Politik basiert auf nachhaltigen Beziehungen zu Lieferanten, der Einbeziehung von CSR-Kriterien in die Kaufentscheidungen, Transparenz sowie der Schulung seiner Teams für kontinuierliche Verbesserung und hin zu einem verantwortungsvolleren Wirtschaftsmodell.
Die 2024 überarbeitete Heppner-Charta für nachhaltige Beschaffung definiert die gemeinsamen Grundsätze, die Heppner sowie seine Lieferanten und Subunternehmer in ihren Geschäftsbeziehungen einhalten.
Erneuerung des RFAR-Labels: Anerkennung für herausragendes Vorgehen
Heppner erhält 2025 bereits zum zweiten Mal in Folge das RFAR-Label (Relations Fournisseurs et Achats Responsables). Damit wird bestätigt, dass die Gruppe eine ethische und transparente Beschaffung verfolgt und national anerkannte Standards einhält.
Dieses Label wurde in diesem Jahr an 134 französische Unternehmen verliehen. Es unterstreicht nicht nur die Qualität der Beziehungen der Gruppe zu ihren Lieferanten, sondern stärkt auch ihr Engagement gegenüber den Kunden und würdigt die tägliche Arbeit aller Teams. Darüber hinaus spiegelt es Heppners Bestreben wider, nachhaltige Partnerschaften aufzubauen, die soziale und ökologische Aspekte in Beschaffungsfragen berücksichtigen.

Projekt Aprovall: ein bedeutender Meilenstein in der Lieferantenbewertung
Mit dem Ziel, die Steuerung und Kontrolle der Konformität sowie der Risiken in den Lieferantenbeziehungen zu verbessern, wurde Heppner 2025 von einem international anerkannten Partner bei der Einführung einer einzigartigen Plattform zur Rückverfolgbarkeit von Drittparteien unterstützt.
Die Gruppe setzt damit neue Instrumente ein, um die Beziehungen zu ihren Lieferanten in den Bereichen Recht, Finanzen, Ethik, Umwelt, Menschenrechte sowie IT- und Cybersicherheit weiter zu verbessern.
Durch die Bewertung der Rückverfolgbarkeit zunehmend komplexer Prozesse werden zudem die Beziehungen zu Drittparteien nachhaltig gestärkt.



