Fortsetzung des Dekarbonisierungsplans

Der Dekarbonisierungsplan von Heppner  sieht eine Reihe von Maßnahmen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen vor. 

 

Hier sind die wichtigsten Maßnahmen, die ergriffen wurden:  

Scope 1: Energiewende innerhalb der eigenen  Fahrzeugflotte durch die Umstellung auf CNG/BioCNG und Einsatz von XTL-Biokraftstoffen seit 2022. Die ersten Elektro-Lkw wurden 2025 in Betrieb genommen. Eine international durchgeführte Challenge zum umweltfreundlichen Fahren fördert zudem ein effizienteres Fahrverhalten und ermöglicht eine genauere Verbrauchsüberwachung, wobei insbesondere Sicherheit und Gesundheit der Fahrer*innen am Arbeitsplatz im Mittelpunkt stehen. 

Scope 2: Im Bereich Energieeffizienz von Gebäuden wurde, seit 2021 unterstützt durch das Deepki-Tool, ein Programm für Wärmedämmung umgesetzt,  das zugleich den Komfort der Mitarbeitenden am Arbeitsplatz verbessert. Zwischen 2023 und 2025 wurde an 34 französischen und internationalen Standorten ein intelligentes, vernetztes Beleuchtungssystem eingeführt. Insgesamt wurden hierfür Investitionen in Höhe von 3,38 Mio. € getätigt. 

 Scope 3: E Erweiterte Umsetzung der Strategie entlang der Wertschöpfungskette durch eine verstärkte Verkehrsverlagerung sowie die Unterstützung von Subunternehmern im Rahmen des Energiewendepakts. Im Fokus steht zudem die weitere Dekarbonisierung des Chartergeschäfts. Im Rahmen des RFAR-Labels wurde 2025 außerdem ein neues Instrument zur Klimabewertung von Lieferanten außerhalb des Transportsektors eingeführt. 

Heppner erhält die CDP-Bewertung „B“  

 Im Jahr 2025 erhielt Heppner die CDP-Bewertung (Carbon Disclosure Project) „B“ für die Transparenz und Verwaltung seiner „Klimadaten“.  

Diese Bewertung hat eine strategische Bedeutung, da sie Heppner ermöglicht, sein Umweltengagement gezielt hervorzuheben. Mit der „B“-Bewertung liegt das Unternehmen deutlich über dem Branchendurchschnitt, der in der Transportbranche bei „D“ liegt. 

Für viele Kunden ist diese Einstufung relevant, da sie bestätigt, dass die Anforderungen an eine nachhaltige Entwicklung erfüllt werden. 

2025 erhielt Heppner im Rahmen des CDP eine Bewertung „B“, was eine deutliche Verbesserung gegenüber der Bewertung „C“ im Jahr 2024 darstellt. 

Diese Auszeichnung bestätigt das Engagement des Unternehmens für Transparenz in Umweltfragen sowie den Anspruch, die CSR-Politik kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu stärken. 

Die positive Entwicklung verdeutlicht die gemeinsamen Anstrengungen, die Jahr für Jahr unternommen werden, um den CO₂-Fußabdruck weiter zu senken und die Umweltschutzmaßnahmen kontinuierlich auszubauen. Auf diesem Fortschritt wird aufgebaut, um das Umweltengagement konsequent fortzusetzen. 

Antoine GUICHARD

CSR-Leiter der Gruppe

Charta CO₂-Ziele: -12 % THG bis 2027

 Heppner führte auch 2025 sein Engagement zur Erreichung der CO₂-Ziele fort, unterstützt durch das Programm „EVE Transport et Logistique et l’ADEME“. 

Bereits 2010 hat Heppner die Klima-Charta zur Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks unterzeichnet, deren Ziel es ist, die Unternehmen in der Transport- und Logistikbranche auf dem Weg zur nachhaltigen Reduzierung ihrer Umweltbelastung zu unterstützen.  Im Rahmen dieses Maßnahmenkatalogs wurde Heppner im Jahr 2025 in die Kategorie „Sehr gute Umweltbilanz“ eingestuft. 

Nachdem wir die Treibhausgasemissionen zwischen 2022 und 2024 um 21 % reduzieren konnten (die Zielvorgabe lag bei 18 %), haben wir uns nun ein neues ambitioniertes Ziel gesetzt: weitere -12 % bis 2027 (vgl. mit 2025).  

Unser Ziel ist klar definiert: Wir möchten weiterhin in der Kategorie „Sehr gute Umweltbilanz“ verbleiben und aktiv zur Entwicklung nachhaltiger Logistiklösungen der Zukunft beitragen. 

Neue externe Bewertung unserer CO₂-Verträglichkeit

Im Jahr 2024 wurde die CO₂-Bilanz der Gruppe für Frankreich, wo 97 % der Emissionen entstehen, erstmals von einer externen Stelle überprüft.  Im darauffolgenden Audit 2025 durch eine unabhängige Organisation wurden keine Anomalien festgestellt, wodurch die Verlässlichkeit der Methodik gemäß dem GHG-Protokoll bestätigt wurde. 

Dieser Ansatz bereitet Heppner auf die Anforderungen der CSRD- und ESR-Klimaregulierung vor. Zudem hat EcoVadis dem Konzern die Stufe „Advanced“ für sein CO₂-Management verliehen und damit das umfassende Treibhausgas-Management, das Engagement sowie das Reporting im Bereich Dekarbonisierung anerkannt.   

Methodologie der CO₂-Berechnung: ein neuer Standard für den Transport

Seit 2023 verwendet Heppner das Berechnungstool EcoTransIT World, dessen Methodik kürzlich angepasst wurde, um die Anforderungen der internationalen Norm ISO 14083 zu integrieren.  Diese Norm verfolgt das Ziel, die Zuverlässigkeit von CO₂-Daten im Transport- und Logistiksektor zu erhöhen, indem sie einen präzisen und harmonisierten Berechnungsrahmen bereitstellt. 

En 2025, Heppner a évité 7 231 TCO₂e dont : 

Tonnes de CO₂ évitées
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